Schlechte Kommunikation kostet Unternehmen jedes Jahr fünfstellige Beträge

Schlechte Kommunikation kostet Unternehmen jedes Jahr fünfstellige Beträge – pro Mitarbeitenden.


Diese Zahl klingt erst einmal überzogen.
Ist sie aber nicht.


Zahlreiche Studien zeigen seit Jahren ein erstaunlich klares Bild:
Unternehmen verlieren durch schlechte oder ineffektive Kommunikation 10.000 bis über 25.000 Euro
pro Mitarbeitenden und Jahr. Nicht durch einen großen Fehler – sondern durch viele kleine
Reibungsverluste im Alltag.


Unklare Absprachen.
Missverständnisse.
Nacharbeit.
Endlose Klärungsschleifen.
Projekte, die langsamer laufen als nötig.
Stress, der Leistung frisst.


Das Problem dabei:
Diese Kosten tauchen in keiner BWA auf.
Sie stehen nicht im Controlling.
Und genau deshalb werden sie häufig als „normaler Alltag“ abgetan.


Gleichzeitig wird in vielen Unternehmen immer mehr kommuniziert:
mehr Mails, mehr Meetings, mehr Tools.
Trotzdem nehmen Druck, Stress und Reibung zu.


Ein Widerspruch?
Oder eher ein Hinweis darauf, dass nicht die Menge, sondern die Qualität von Kommunikation der
entscheidende Hebel ist?


In den nächsten Beiträgen schaue ich mir genau an,

  • wo diese Kosten tatsächlich entstehen
  • warum schlechte Kommunikation Stress systematisch verstärkt
  • und weshalb Standardlösungen das Problem oft eher kaschieren als lösen